Photovoltaik und Solaranlage

Fotovoltaik und Solaranlage wird zusammengefasst unter dem Begriff Solartechnik oder Solarenergie. Hierbei werden alle Komponenten darunter verstanden, die für die Nutzung der Sonnenenergie benötigt werden. Sie haben entweder die Möglichkeit eine thermische Energie zu nutzen, also die Solarthermie oder aber auch die Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umzuwandeln. Hierbei wird von Fotovoltaik geredet.

Jährlich Treffen 1119 Trillionen Kilowattstunden Energie auf die Erde. Warum diese nicht nutzen und selbst damit Strom oder Wärme produzieren? Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich mit dem Thema Solartechnik beschäftigen und mehr über Fotovoltaik und Solaranlage erfahren. Aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung ist es möglich, diese entweder in Energie oder in Wärme umzuwandeln und für Ihren Haushalt nutzbar zu machen. Wie das geht erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch.

Arten der Solartechnik: Fotovoltaik

In der Solartechnik wird zwischen Fotovoltaik und Solarthermie unterschieden. Bei der Fotovoltaikanlage finden Sie auf den Dächern Module, die 60 bis 120 Solarzellen beinhalten. Diese sorgen dafür, dass sobald Sonnenlicht darauf fällt, sich Elektronen im Inneren der Zellen bewegen und ein Stromfluss entstehen kann. Damit viel Sonnenlicht aufgenommen werden kann, müssen die Solarzellen einem breiten Spektrum von Sonnenlicht ausgesetzt werden. Das kann unter anderem erfolgen, wenn Sie Ihre Fotovoltaikanlage auf Dächern oder freistehenden Flächen installieren. Gerne beraten wir Sie, wo bei Ihnen am besten eine Fotovoltaik-Anlage aufgebaut werden kann.

Arten der Solartechnik: Solarthermie

Auch Solarthermie kann für private Haushalte genutzt werden. Hierbei geht es darum, die Sonnenenergie in thermische Energie umzuwandeln. Diese sorgt dafür, dass Brauch- und Heizwasser erwärmt werden. Hierfür werden sogenannte Flachkollektoren eingesetzt. Ebenso finden Sie auf einigen Dächern sogenannte Vakuumröhrenkollektoren, die ebenfalls Warmwasser oder Heizungswasser erhitzen können. Die Funktionsweise ist ebenfalls sehr einfach.

Bei den Flachkollektoren erwärmt das Licht eine wärmeabsorbierende Fläche. Diese befindet sich im Inneren der Röhren. Dabei wird die Wärme dann in den Heizkreislauf geleitet. Damit Sie auch bei schlechtem Wetter Warmwasser oder Heizung haben, gibt es hier sogenannte Puffer oder Speicher, in denen das warme Wasser gelagert wird. So haben Sie immer genug Brauchwasser für die Badewanne oder auch für die Heizung. Alternativ können Sie eine weitere Heizungsarten zuschalten, sodass bei langem Schlechtwetter Perioden Sie trotzdem warmes Wasser zur Verfügung haben. Gerne helfen wir Ihnen und beraten Sie ausführlich.